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12.03.2024

Ein Ausbau für 1 Million Kilowattstunden mehr

Soest, Nauen. Im brandenburgischen Nauen haben die Stadtwerke Soest und die Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (TEE) zum Jahresbeginn den bestehenden Solarpark um eine Leistung von 1 Megawatt Peak (MWp) erweitert. Der Park ist bereits seit vergangenem Jahr über die Beteiligung an der TEE Teil des Stadtwerke Soest Portfolios. Mit den 1.752 neu errichteten Solarmodulen erhöht sich die prognostizierte jährliche Stromproduktion der gesamten Anlage um 1,06 Millionen Kilowattstunden (kWh). In Summe erreicht das zusammen mit der TEE aufgebaute Solar-Portfolio nun die Marke von 100 MWp.
 
Stadtwerke Soest - TEE - Trianel - Solarpark Nauen Durch den Ausbau des Solarparks kann er nun jährlich rund 1 Million Kilowattstunden grünen Strom mehr produzieren. Quelle: Trianel GmbH
 

„Wir freuen uns, das Jahr mit dieser Erfolgsmeldung von 100 MWp beginnen zu können. Die Erweiterung ermöglicht es uns, den Standort mit den bestehenden Flächen noch effektiver zu nutzen. Durch die Synergieeffekte ergibt sich zusätzlich ein wirtschaftlicher Vorteil. So gelingt es, unser Engagement für den Klimaschutz und die Energiewende auch an bestehenden Standorten und ohne neue Eingriffe in die Natur weiter voranzubringen“, unterstreicht André Dreißen, Geschäftsführer der Stadtwerke Soest, die mehrfachen Vorteile des Ausbaus.

Der Park erstreckt sich entlang der Bahnstrecke Hannover-Berlin. Er liegt etwa 30 Kilometer westlich von Berlin. Mit der aktuellen Erweiterung produziert er jährlich rund 12,3 Mio. kWh grünen Strom. Insgesamt erzeugen nun 24.216 Module auf einer Fläche von 11 Hektar Solarstrom für über 3.500 Durchschnittshaushalte. Durch den Solarpark können pro Jahr etwa 5.338 Tonnen CO2 eingespart werden.

Derzeit umfasst das Wind- und Solar-Portfolio bereits über 322 MW. „Ausgehend von unseren Investitionen in den vergangenen Jahren zeigt dieses Beispiel, wie wir im laufenden Betrieb unseres Portfolios den Ausbau der erneuerbaren Energien und unsere Vision einer klimaneutralen Zukunft gestalten können“, so André Dreißen weiter.