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Wallbox - bequem zu Hause laden

Zuhause parken, zuhause laden – die Haushalts-Steckdose genügt dabei nicht. Eine private Ladestation vereinfacht das Laden ungemein: So eine Wallbox bietet Sicherheit, Komfort und vor allem mehr Tempo.

Ihre private Ladestation

Schaffen Sie eine Wallbox für Ihr Zuhause an, verkürzt das die Ladezeit drastisch. Mit einer Ladeleistung von 11 bis 22 kW geht es dann mit 1 bis 4 Stunden viel schneller und Sie müssen diesen Ladevorgang nicht beaufsichtigen. Unser regionaler Handwerkspartner vereinbart einen Installationstermin mit Ihnen, bringt die Ladebox fachgerecht an und stellt den einwandfreien Betrieb sicher.

Wallboxen - Infos & Preise

  • Ladepunkt: Steckdose Typ 2
  • Ladefreigabe: Schlüsselschalter
  • Energiezähler: MID kWh Energiezähler (Zwischenzähler in Box)
  • Farbe Wechselcover: Schwarz
  • Zubehör: Kabelhalter
  • Integrierter Personen- und Sachschutz: RCM Modul Gleichstromfehlererkennung >6mA
  • Automatischer Reset im Fehlerfall
  • Es wird nur ein günstiger FI Typ A in der Unterverteilung benötigt.
  • Lock & Release Modul
  • Ladesteckerfreigabe bei Stromausfall
  • Schützklebe-Detektierung integriert
  • Sichere Spannungsunterbrechung bei Verschmelzen des Lastschutzes
  • abschließbares Vollmetallgehäuse
  • normkonformes sicheres Laden - Mode 3 nach IEC 61851-1
  • CE konform
Wallbox 11kW
1.209€ oder 50€ mtl.
Wallbox 22kW
1.259€ oder 52€ mtl.
  • Benötigte Zuleitung:
    min. NYM-J 5 x 2,5 mm²
  • Keine Genehmigungspflicht,
    EFH nur Meldepflicht
  • Benötigte Zuleitung:
    min. NYM-J 5 x 6 mm²
  • Genehmigungspflichtig beim Netzbetreiber
  • Baukostenzuschuss möglich

Preise jeweils in Unterverteilung, ohne Verkabelung, Tiefbau und Installation.​

Ladeleistungen

Ladeleistungen von 11 bis 22 kW

Für die Ladung zu Hause oder am Arbeitsplatz reicht i.d.R. eine Wallbox mit einer Kapazität von bis zu 11 kW aus, da der Wagen meist mehrere Stunden an der Ladestation stehen kann. Die benötigte Ladeleistung hängt darüber hinaus natürlich auch vom Auto ab. Ein Hybrid kann oftmals nur mit einer Ladeleistung von max. 4,6 kW geladen werden, wohingegen ein Renault ZOE mit einer Leistung von 22 kW geladen werden kann. 

Ladeleistungen größer 22 kW (DC Gleichstrom)

sind für das Laden zu Hause wenig sinnvoll, da

  1. teuer in der Anschaffung,
  2. teuer im Betrieb,
  3. netzbelastend,
  4. i.d.R. nicht notwendig, da das Auto länger am Platz steht, um aufzuladen.

DC Stationen machen da Sinn, wo man nur einen kurzen Stopp macht um weiter zu kommen, wie an Autobahnen oder Autohöfen.

Förderung von Ladestationen

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Errichtung von stationärer Normalladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge mit bis zu 50 % der Ausgaben bzw. maximal 1.000 € je Ladepunkt. Mehr Informationen zum Themenkomplex Elektromobilität bietet das Onlineportal ElektroMobilität NRW. Unter diesem Dach werden sämtliche Elektromobilitäts-Aktivitäten des Landes NRW gebündelt. Hier geht es direkt zur Förderung privater Ladepunkte

Generelle Erläuterungen

Privater Bereich

Ladepunkte werden ausschließlich von einem festen Nutzerkreis benutzt, z.B. Garage, Carport.

Halböffentlich

Gemeint ist, das sich Ladepunkte auf einem privaten Grundstück befinden, der Parkplatz aber z.B. für Besucher zugänglich ist. Die Ladepunkte stehen nur während der Geschäftszeiten zur Verfügung.

Öffentlich

Der Zugang zu öffentlichen Ladepunkten sollte 24 Stunden pro Tag an sieben Tagen pro Woche ermöglicht werden. Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur muss darüber hinaus über einen aktuellen offenen Standard an ein IT-Backend angebunden und remotefähig sein. Die Ladestandorte sind mit einer Kennzeichnung zu versehen.

Für das Förderprogramm „öffentliche zugänglich Ladestation“ muss mindestens die Zugänglichkeit an fünf Tagen pro Woche für zwölf Stunden gewährleistet sein.

Max Griebenow ist unter 02921.392-152 oder m.griebenow@stadtwerke-soest.de Ihr Ansprechpartner .